Der Einstieg in die 35mm Vollformat-DSLR Welt wurde von Nikon neu interpretiert: Die D600 ist damit offiziell.
24,3 Megapixel CMOS Sensor, ein Multi-CAM 4800 Autofokus-Modul mit 39 Fokusfeldern verpackt in ein 760 Gramm leichtes gegen Staub und Feuchtigkeit abgedichtetes Gehäuse. Wie im Vorfeld spekuliert, ist das obere und untere Gehäuseteil aus einer Magnesiumlegierung gefertigt.
Auch die D600 nimmt den Akku vom Typ EN-EL15 auf, der ebenfalls in D7000, D800, D800E und Nikon 1 V1 Verwendung findet. Laut Nikon reicht eine Ladung für ca. 900 Bilder. Und es gibt noch eine Gemeinsamkeit mit der D7000: zwei Speicherkartenfächer für SD-Karten. Im Serienbildmodus liefet die D600 ca. 5,5 Bildern pro Sekunde sowohl im FX-, wie auch im DX-Format.
Die Lebensdauer des Verschluss wird von Nikon auf 150.000 Auslösevorgänge beziffert. Die Belichtungszeiten liegen zwischen 1/4000 Sekunde und 30 Sekunden. Die D600 verfügt über eine Verschlussüberwachung mit Selbstdiagnose sowie ein spannungsregulierendes Antriebsmodul für den Fall, das der Verschlussvorhang für Videoaufzeichnungen oder Live-View für einen längeren Zeitraum geöffnet ist.
Der 3,2 Zoll LCD auf der Rückseite reguliert die Helligkeit selbstständig im Abhängigkeit des Umgebungslichts. Der Pentaprisma-Sucher bietet gut 100 % Bildfeldabdeckung und eine 0,7-fache Vergrößerung.
In guter alter Tradition wird es auch für die D600 einen Multifunktionshandgriff Namens MB-D14 geben — UVP 279 Euro.
Die Nikon D600 ist voraussichtlich schon in Kürze im Handel erhältlich (laut Nikon ab Mitte September 2012), UVP: 2149 Euro.



























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